Theaterstück am 24.7, 18 Uhr

Kunst oder Provokation?

"Nipplejesus" ist ein sowohl humorvolles als auch tiefsinniges Stück rund um Kunst & Religion vom englischen Erfolgsautor Nick Hornby.

Das Kunstwerk "Nipplejesus" hängt in einer Galerie und löst heftige

Kontroversen aus. Ist es nun große Kunst oder provozierender Schund?

Dave, der Wachmann, dessen Aufgabe es ist "Nipplejesus" vor

Vandalismus und Zerstörung zu beschützen, ist zunächst weder von seinem Job noch vom Kunstwerk besonders begeistert. Doch die Begegnung mit Besuchern der Ausstellung, inkl. betendem Spinner und entsetztem Pfarrer, sowie der Künstlerin selbst, lassen ihn auf unkonventionelle Ideen und ganz eigene Gedanken kommen...

Eine schräge, humorvolle Auseinandersetzung, die uns in ihren Bann zieht!

Dauer 1h, geeignet für ein Publikum ab 13 Jahren.

Rezensionen:

„Ein einstündiger Monolog ohne Pause, witzig, überraschend, spannend und sogar ein wenig verstörend." (Main Post)

"... hat nicht nur mit Hornbys hintersinnigem wie humorvollem Stück und der gelungenen Inszenierung des Regisseurs Ercan Karacayli zu tun. Es liegt auch an Patrick Pinheiro. Der Münchner Schauspieler spielt Dave nicht nur, er ist Dave, so prollig wie verletzend und sensibel. Pinheiros intensives Spiel sorgt

dafür, dass der 60-Minuten Monolog keine Sekunde langweilig wird.

(Main Echo)

Beginn 18h

Eintritt frei, ein Klingelbeutel wird herumgereicht

Brunch-Konzert am Samstag den 27.7 ab 12 Uhr

Low Ups erschaffen traumartige Räume um die Gedanken abschweifen und die Seele baumeln zu lassen.

Charmante Indie-Popsongs, die meistens auf Reisen entstehen, im
Ministudio ihres Vans. Beim Surfen in Essaouira, nach
Streifzügen durch die Picos de Europa oder Snowboard-Touren in ihrer Wahlheimat Innsbruck, zaubert das Duo kleine Indie-Perlen: Folk Songwriting meets Lofi-HipHop meets Ableton-Pop.

Auch ihre Leben als Eltern und Kultur-Arbeiter*innen lassen Low Ups in der Musik Revue passieren. Die skurril-schönen Szenen des Alltäglichen, alle Selbstzweifel und stillen Glücksmomente des Eltern- und Paar-Daseins.

Zehn wunderschöne Bedroom-Pop-Songs verbastelt zu einem besonderen Album namens „Psychedelia Lite“. Gedachte als sanfte Umarmung der Zwischenwelten, als beruhigendes Kaleidoskop des ganz normalen Wahnsinns, for everyone who cares.

Samstag, 3.8. Finale in der Cafébar

Schatzimarkt ab 11 Uhr

19 Uhr Isième live

Kein Gesang, keine Soli, zwei Mal Bass: Betreibt Isième Musikerweiterung durch formale Zwänge? Stimmt, wir lieben schräge Rhythmen, Einflüsse aus vielerlei Zeiten und Räumen, Lautes und
Leises für Kopf, Becken und Bauch. Isième ist dabei so eingängig wie der ideale Popsong, so mitreißend wie eine Rockhymne, so erhebend-ekstatisch wie ein Technotrack.


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